Die KiTa Eiserfeld wird auch nach den Osterferien bis auf Weiteres zunächst in der Zeit von 07:00 bis 14:00 Uhr geöffnet sein.
Einige Erzieher*innen aus dem Team der KiTa Eiserfeld möchten ab der kommenden Woche schrittweise wieder in die Arbeit einsteigen. Dieser Wiedereinstieg erfolgt behutsam und im jeweiligen Tempo der Mitarbeitenden. Um diesen Prozess gut zu begleiten, wird das Team der KiTa Eiserfeld weiterhin durch Erzieher*innen aus anderen DRK-KiTas unterstützt.
Unser Ziel ist es, die vollständige Wiederaufnahme des Betriebs so achtsam wie möglich zu gestalten – im Sinne der Kinder, der Elternschaft und auch des Teams. Als Träger unterstützen wir diesen Weg bestmöglich.
Im Zusammenhang mit dem tragischen Ereignis vom 17. März in den Eiserfelder Siegauen hat die Polizei einen öffentlichen Zeugenaufruf gestartet:
Der DRK-Kreisverband Siegen-Wittgenstein unterstützt die Ermittlungsarbeit der zuständigen Behörden. Auch der DRK-Kreisverband hat ein großes Interesse an einer lückenlosen Aufklärung der Geschehnisse.
Zum Geschehen darf sich das DRK aufgrund der laufenden Ermittlungen jedoch weiterhin nicht äußern. „Als Arbeitgeber sind wir zudem zur Neutralität verpflichtet im Hinblick auf unsere Mitarbeitenden“, so der DRK-Kreisverband. „In dieser für alle sehr belastenden Zeit gilt unser Mitgefühl in erster Linie der Familie des verstorbenen Kindes. Wir denken aber auch an die Mitarbeitenden aus dem KiTa-Team in Eiserfeld. Im Sinne aller hoffen wir, dass die Ermittlungen gut voranschreiten und unterstützen diese, wo wir können.“
Das DRK informiert fortlaufend über die weiteren Entwicklungen im Informationsbereich auf der Homepage drk-siegen-wittgenstein.de.
Elternabend zum Umgang mit Trauer am 14. April in der KiTa Eiserfeld
In der KiTa Eiserfeld wurde ein Kondolenzbuch ausgelegt, in dem Eltern, wenn sie möchten, ihre Gedanken und Gefühle festhalten können. Die vergangenen Wochen waren und sind auch für viele Familien aus der Elternschaft der KiTa Eiserfeld sehr belastend und von unterschiedlichen Gefühlen geprägt.
Um Eltern und Kinder in dieser Situation weiterhin bestmöglich zu begleiten, lädt der DRK-Kreisverband Siegen-Wittgenstein zu einem Elternabend am 14. April in der KiTa Eiserfeld ein. Der Termin wurde bewusst nach den Osterferien gewählt, um möglichst vielen Eltern eine Teilnahme zu ermöglichen. Die Eltern haben darüber eine gesonderte Einladung erhalten.
Der Abend wird fachlich begleitet von der Psychologin Beate Schwagmeier und dem Psychologen Andreas Trägner vom Servicecentrum Soziale Beratung, Betreuung und Prävention des Kreises Siegen-Wittgenstein. Im Mittelpunkt stehen Themen wie der Umgang mit Trauer, kindliche Trauer sowie Möglichkeiten der Trauerbewältigung.
Darüber hinaus bietet der Abend Raum für Fragen, Austausch sowie das Teilen von Gedanken, Sorgen und Erfahrungen. Der DRK-Kreisverband möchte damit einen geschützten Rahmen schaffen, in dem Eltern Unterstützung und Orientierung finden können.
Nach dem Versterben des Kindes infolge des tragischen Ereignisses in den Eiserfelder Siegauen sind wir weiterhin tief erschüttert. Unsere Gedanken sind bei der Familie und den Angehörigen.
Zudem richtet sich unser Blick auf die Kinder der KiTa Eiserfeld, die das Geschehen auf ihre eigene Weise verarbeiten. Wir möchten sie und ihre Eltern dabei bestmöglich begleiten. Auch wenn wir vorgestern zunächst angekündigt hatten, die KiTa in dieser Woche geschlossen zu halten, haben wir diese Entscheidung vor dem Hintergrund der Bedürfnisse der Kinder noch einmal sorgfältig geprüft und neu abgewogen. Viele Kinder brauchen gerade jetzt einen vertrauten, geschützten Rahmen sowie pädagogische Begleitung, um das Erlebte verarbeiten zu können. Vor diesem Hintergrund wird die KiTa ab Donnerstag, 26. März, schrittweise wieder geöffnet, zunächst mit verkürzten Öffnungszeiten. Die Eltern haben dazu eine gesonderte Information erhalten.
„Wir gehen diesen Schritt sehr bewusst und behutsam – im Sinne der Kinder, die nun einen geschützten Rahmen brauchen, um langsam wieder in den Alltag zurückzufinden“, so Heide Heinecke-Henrich, Fachbereichsleitung Kindertagesstätten des DRK-Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein.
Die Betreuung wird zunächst durch Erzieher*innen aus anderen DRK-KiTas sichergestellt. Aus dem Team der KiTa Eiserfeld kann aktuell noch niemand in der Betreuung eingesetzt werden. Die Leitung der Einrichtung sowie die zuständige Fachbereichsleitung werden jedoch vor Ort sein und den Wiedereinstieg eng begleiten.
Darüber hinaus wird die schrittweise Öffnung durch das Team der Notfallseelsorge bzw. der Psychosozialen Unterstützung (PSU) begleitet, um sowohl den Kindern als auch den eingesetzten Fachkräften in dieser belastenden Situation Unterstützung zu bieten. Sie stehen auch für Fragen und Sorgen der Eltern zur Verfügung.
„Die vergangenen Tage haben uns alle tief getroffen. Umso wichtiger ist es jetzt, den Kindern Halt, Verlässlichkeit und behutsame Begleitung anzubieten“, so Dr. Martin Horchler, Vorstand des DRK-Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein. „Wir werden diesen Weg Schritt für Schritt gehen.“
Das DRK steht weiterhin in engem Austausch mit der Elternschaft und informiert fortlaufend über die weiteren Entwicklungen.
Nach der heutigen Mitteilung der Polizei zum Versterben des Kindes nach dem tragischen Ereignis vom Dienstag (17. März) in den Eiserfelder Siegauen sind wir zutiefst erschüttert.
„Die Nachricht trifft uns alle sehr. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei der Familie und den Angehörigen. Ihnen gilt unser tief empfundenes Mitgefühl“, so Dr. Martin Horchler, Vorstand des DRK-Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein. „Es ist kaum in Worte zu fassen, was die Familie und die Angehörigen gerade durchmachen.“
Das DRK hat der Familie seine Anteilnahme ausgesprochen und Unterstützung angeboten. Darüber hinaus werden die Kinder, die Eltern sowie die Mitarbeitenden der KiTa Eiserfeld in dieser schweren Zeit weiterhin intensiv begleitet. Hierzu zählen unter anderem Angebote der Notfallseelsorge sowie fachliche Unterstützung durch entsprechend qualifizierte Stellen.
Die Ermittlungen zum genauen Hergang des Ereignisses dauern weiterhin an. Das DRK unterstützt die zuständigen Behörden bei der Aufklärung uneingeschränkt. Die Kita in Eiserfeld wird mindestens für diese Woche geschlossen bleiben.
„Wir sind tief erschüttert und unendlich traurig. Für die Mitarbeitenden im Team der KiTa Eiserfeld ist es jetzt besonders wichtig, dass wir für sie da sind, zuhören und Halt geben“, so Dr. Horchler. „Wir werden alles daransetzen, die Betroffenen weiterhin bestmöglich zu begleiten.“
Wie berichtet, soll ab Dienstag, 24. März, in der KiTa Eiserfeld schrittweise wieder eine Betreuung angeboten werden. Dazu hat die Elternschaft eine gesonderte Information per Mail erhalten. Das DRK steht weiterhin in engem Austausch mit der Elternschaft und informiert fortlaufend über die weiteren Schritte.
Es wurden 16 Kinder angemeldet, die morgen die KiTa besuchen werden. Die Betreuung erfolgt durch Erzieher*innen aus anderen DRK-KiTas, die dafür nach Eiserfeld in die KiTa kommen. Einige Erzieher*innen aus dem Team der KiTa Eiserfeld werden ebenfalls vor Ort sein, um behutsam und schrittweise wieder einzusteigen.
„Nach dem tragischen Ereignis am vergangenen Dienstag ist das Eiserfelder KiTa-Team emotional sehr stark belastet – viele von ihnen sind derzeit nicht arbeitsfähig. Daher sind wir sehr dankbar dafür, dass uns Kolleg*innen aus anderen KiTas sowie Team der Notfallseelsorge bzw. der Psychosozialen Unterstützung bei der schrittweisen Öffnung der Einrichtung unterstützen. Unser Ziel ist es, sowohl den Kindern als auch den betreuenden Fachkräften in dieser belastenden Situation zusätzliche Unterstützung zu geben,“ so Dr. Martin Horchler. „Weiterhin sind unsere Gedanken die ganze Zeit bei dem betroffenen Kind und seiner Familie,“ so Dr. Horchler.
Zum aktuellen Stand des Versandes dieser Pressemitteilung liegen uns keine Informationen zu einer Veränderung des Gesundheitszustandes des Kindes vor. Daher gehen wir weiterhin von einem kritischen, sehr ernsten Zustand aus.
Die Ermittlungen der zuständigen Ermittlungsbehörde zum Hergang dauern weiter an. Die Polizei gab in ihrer Pressemitteilung an, dass es keine Hinweise auf eine vorsätzliche Straftat gebe und gab weiter an, dass sie zurzeit von einem Unglücksfall ausgehe.
Ab Dienstag, 24. März, soll in der KiTa Eiserfeld schrittweise wieder eine Betreuung angeboten werden. Dazu hat die Elternschaft eine gesonderte Information per Mail erhalten. Geplant ist zunächst ein oder zwei Gruppen von insgesamt etwa 20 bis 30 Kindern, die vor Ort betreut werden. Die Betreuung erfolgt im Schwerpunkt durch Erzieher*innen aus anderen DRK-KiTas, die das Team in dieser Situation unterstützen.
„Die vergangenen Tage haben uns alle tief erschüttert. Die Tragweite dessen, was geschehen ist, lässt sich nicht in Worte fassen und begleitet die Betroffenen jeden Tag“, so Dr. Martin Horchler, Vorstand des DRK-Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein. „Gerade deshalb ist es uns ein großes Anliegen, den Kindern nun behutsam wieder einen geschützten Raum zu geben, in dem sie Halt, Zuwendung und ein Stück Alltag erfahren können. Wir wissen, dass dies nur ein erster, kleiner Schritt ist,“ ergänzt Heide Heinecke-Henrich, Fachbereichsleitung Kindertagesstätten beim DRK-Kreisverband.
Unterstützt wird die schrittweise Öffnung der Einrichtung durch das Team der Notfallseelsorge bzw. der Psychosozialen Unterstützung, das am Dienstag ebenfalls vor Ort sein wird. Ziel ist es, sowohl den Kindern als auch den betreuenden Fachkräften in dieser belastenden Situation zusätzliche Unterstützung anzubieten.
Das DRK steht weiterhin in engem Austausch mit der Elternschaft und informiert fortlaufend über die weiteren Schritte. „Wir gehen diesen Weg bewusst in kleinen Schritten, um möglichst allen Beteiligten gerecht zu werden“, so Dr. Horchler. „Weiterhin sind unsere Gedanken die ganze Zeit bei dem betroffenen Kind und seiner Familie.“
Hinweis:
Zum aktuellen Stand des Versandes dieser Pressemitteilung liegen uns keine Informationen zu einer Veränderung des Gesundheitszustandes des Kindes vor. Es ist daher weiterhin von einem kritischen, sehr ernsten Zustand auszugehen.
Dienstagmittag (17. März) kam es in den Eiserfelder Siegauen zu einem tragischen Ereignis. Wir verweisen hierzu aus ermittlungstechnischen Gründen auf die Pressemitteilung der Polizei:
https://siegen-wittgenstein.polizei.nrw/presse/rettungseinsatz-an-der-sieg
„Wir alle sind tief betroffen. Unsere Gedanken sind die ganze Zeit bei dem Jungen und seiner Familie“, so beschrieb Dr. Martin Horchler, Vorstand des DRK-Kreisverbandes als Träger der KiTa, die Situation. „Uns ist bewusst, dass unsere Worte der Betroffenheit nicht ausreichen, um das zu mildern, was die Eltern gerade empfinden und unsere Betroffenheit auch dem Kind nicht hilft. Aber es ist so, wir sind zutiefst traurig und leiden mit.“ Wie es zu dem Vorfall kommen konnte und wie viel Zeit zwischen dem Verschwinden des Kindes und dessen Auffinden lag, muss im Zuge der Arbeit der Ermittlungsbehörde noch geklärt werden. „Wir werden jedoch alles dafür tun, diese Ermittlungen zu unterstützen, denn auch wir wünschen uns eine lückenlose Aufklärung der Geschehnisse,“ so Dr. Horchler.
Am Abend des 17. März bot das DRK gemeinsam mit der Notfallseelsorge, die auch am Vormittag bereits vor Ort unterstützt hatte, der Elternschaft der KiTa ein persönliches Gespräch an. Es kamen viele Eltern. Allen Personen vor Ort war die große Bestürzung, Besorgnis und Betroffenheit anzumerken. Das DRK konnte aufgrund der laufenden Ermittlungen an dem Abend zum Geschehen keine weiteren Angaben machen. „Was wir jedoch versucht haben war, die Sorgen und Ängste der Elternschaft anzunehmen. Wir möchten zeigen, dass wir da sind und unsere Verantwortung als Träger sehr ernst nehmen. Wir stehen den Eltern weiterhin persönlich zur Verfügung.“ Das DRK hat den Eltern zudem angeboten, die Kinder, die das tragische Ereignis am Dienstag vor Ort miterlebt haben, besonders begleiten zu lassen, sofern sie dies möchten. Dabei unterstützt die Ärztliche Beratungsstelle der DRK-Kinderklink Siegen mit einer speziell ausgebildeten Kindertherapeutin.
Derzeit gehe die Ermittlungsbehörde an die Aufklärung, vom DRK in jeder Hinsicht unterstützt. „Im Folgenden werden wir aus dem Hergang Rückschlüsse und Maßnahmen ableiten. Das ist wohl selbstverständlich für uns als Träger, aber vielleicht an dieser Stelle wichtig, zu betonen.“ Die Fakten, die derzeit zum Hergang herausgegeben werden können, sind Folgende: Der vorgeschriebene Betreuungsschlüssel in der KiTa ist erfüllt, ebenso die Fachkraft-Quote der Mitarbeitenden. Bei dem Ausflug am Dienstagvormittag waren alle an dem Tag in der KiTa anwesenden Mitarbeitenden mit allen Kindern, die an dem Tag die KiTa besucht haben, dabei: acht Betreuer*innen und 46 Kinder. „Dies alles hat jedoch das tragische Ereignis leider nicht verhindert, das ist uns bewusst,“ so Dr. Horchler. Wie und wann genau es zu dem Verschwinden des Kindes kam, muss geklärt werden. Als das Verschwinden des Kindes bemerkt wurde, wurde umgehend mit der Suche begonnen. Noch vor Ort wurde mit der Reanimation des Kindes begonnen, danach übernahm der Rettungsdienst. Das Kind wurde in die DRK-Kinderklinik gebracht. Die Polizei gab in ihrer Mitteilung an, dass es keine Hinweise auf eine vorsätzliche Straftat gebe und gab weiter an, dass sie zurzeit von einem Unglücksfall ausgehe.
Die KiTa in Eiserfeld bleibt mindestens in dieser Woche geschlossen, vielleicht auch noch länger. „Wir können noch nicht absehen, wann das Team oder auch einzelne Mitarbeiter*innen wieder arbeitsfähig sind. Sie alle standen und stehen unter Schock und wir müssen ihren Zustand in den nächsten Tagen individuell und gemeinsam bewerten. Wir arbeiten aber an einer Lösung, in der kommenden Woche wieder Betreuung in der KiTa-Eiserfeld anbieten zu können, ggf. durch Erzieher*innen aus anderen KiTas, und halten die Elternschaft darüber auf dem Laufenden,“ so Dr. Horchler. Für die Kinder, die in der KiTa Eiserfeld betreut werden, hat das DRK übergangsweise Betreuungsplätze in anderen DRK-KiTas angeboten, von denen einige Eltern auch bereits Gebrauch machen.
Die DRK-KiTa in Eiserfeld wird auch in den nächsten Tagen weiterhin geschlossen bleiben, zunächst für diese Woche. Dies haben wir der Elternschaft der KiTa eben mitgeteilt. Wir haben heute Morgen lange mit dem Team zusammengesessen und keine der Erzieherinnen und Erzieher ist derzeit in der Lage, den KiTa-Betrieb wieder aufzunehmen. Es tut uns sehr leid und wir bitten um Verständnis dafür, dass die Kolleginnen und Kollegen sich gerade in einem emotionalen Ausnahmezustand befinden. Wir haben den Eltern angeboten, übergangsweise Betreuungsmöglichkeiten in anderen DRK-KiTas bereitzustellen.
Unsere Gedanken sind weiterhin bei dem betroffenen Kind und seiner Familie.
Die KiTa Eiserfeld bleibt vorerst heute geschlossen.
Wir stehen in engem Kontakt mit der KiTa-Elternschaft. Über weitere Schritte informieren wir auch hier an dieser Stelle.
„Wir sind zutiefst betroffen über das tragische Ereignis, das sich heute Vormittag in Eiserfeld zugetragen hat. Unsere Gedanken sind vor allem bei dem Jungen und seiner Familie,“ so Dr. Martin Horchler, Vorstand des DRK-Kreisverbandes. „Zugleich bemühen wir uns um lückenlose Aufklärung der Geschehnisse. Ebenso bemühen wir uns um eine möglichst schnelle Information.“
Ein dreijähriger Junge war in die Sieg gefallen. Die Ermittlungsbehörde geht von einem Unglücksfall aus. Der Junge musste reanimiert werden und wurde in die Kinderklink gebracht.
Um die anderen Eltern, deren Kinder die KiTa in Eiserfeld besuchen, möglichst zeitnah und persönlich zu informieren, lud das DRK sie am Abend des 17. März in die KiTa zu einem Gespräch ein. Danach erfolgte eine Information an alle Mitarbeitenden des DRK und an die Presse, die bereits am Nachmittag wohl auf Basis von Informationen der Polizei berichtet hatte.
Vorstand Dr. Horchler: „Als ich in der KiTa eintraf, war auch bereits die Notfallseelsorge vor Ort. Das Team steht unter Schock. Wir werden alles tun, um zur Aufklärung der Geschehnisse beizutragen. Die Ermittlungen laufen. Mehr können wir zum derzeitigen Zeitpunkt leider nicht sagen.“
Erstmeldung der Polizei:
https://siegen-wittgenstein.polizei.nrw/presse/rettungseinsatz-an-der-sieg